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Eckdaten

Bundesland: Hessen

Arbeitsbereiche: Beratungs- und Informationsprojekt Soziales Projekt

Träger: Diakonie Hessen gemeinsam mit der EKHN

Projektstandort: innerhalb der sechs Propsteien in der Region Hessen-Nassau

Ansprechpartner: Projekt „DRIN“
Projektleitung: Margarete Reinel

Projektbüro
Telefon: 069 7947-6282
Telefax: 069 7947-996282
drin@diakonie-hessen.de
www.drin-projekt.de

Personalausstattung:
1 Stelle 100%, 2 Stellen 50%




DRIN Projekt

Das Projekt hat das Ziel, Menschen, die von Armut betroffen oder bedroht sind, zu ermutigen, Eigeninitiative zu entwickeln, aktiv zu werden und sich, entsprechend ihrer Möglichkeiten, selbst zu helfen.

Die Teilprojekte sollen die sozialen, kommunikativen und lebenspraktischen Fähigkeiten stärken und Teilhabe am gesellschaftlichen Leben ermöglichen. Die Kirchensynode hat das Projekt im Mai 2014 mit einer Fördersumme von 3 Mio. € auf den Weg gebracht.

Hierzu sollen Kirchengemeinden, Dekanate, regionale Diakonische Werke und Einrichtungen gemeinsam mit anderen Akteuren vor Ort Angebote entwickeln, um wachsender Armut und zunehmender Ausgrenzung von Menschen konkrete Maßnahmen entgegenzusetzen.

 

Armut nimmt zu

Das zeigt nicht nur der 4. Reichtums - und Armutsbericht der Bundesregierung, sondern auch der letzte Hessische Sozialbericht der Landesregierung.

Hinter den Zahlen und der Statistik stehen Einzelschicksale, Menschen, die nicht wissen, wie sie ihren Lebensunterhalt

bestreiten sollen und unter Ausgrenzung und fehlenden Teilhabemöglichkeiten am gesellschaftlichen Leben leiden.

Das Projekt DRIN ist ein Beitrag der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau und der Diakonie Hessen gegen wachsende Armut und Ausgrenzung.

 

„DRIN“ möchte:

 

  • die Teilhabe von Menschen fördern (Armutsbekämpfung),
  • die Zusammenarbeit von Kirche und Diakonie stärken und
  • den gemeinwesenorientierten Ansatz in Kirche und Diakonie voranbringen.

 

Förderfähig sind Projekte, die den gemeinwesenorientierten Ansatz in Kirche und Diakonie voranbringen, d.h. Blick auf

 

  • Strukturen,
  • Ressourcenorientierung,
  • Bedarfsorientierung,
  • Aktivierung,
  • integrativer und interdisziplinärer Ansatz,
  • sozialpolitisches Engagement,
  • Nachhaltigkeit.